Red Hat bietet Mehrwert ?ber Linux hinaus
21 November, 2006
Virtualisierung und Service-orientierte Architektur (SOA) zentral f?r 2007
Red Hat, der weltweit f?hrende Anbieter von Open Source-L?sungen, hat weitere Bestandteile seiner Open Source-Architektur vorgestellt. Das Unternehmen plant ein virtualisiertes Betriebssystem mit einem kompletten Set von Bausteinen f?r den Aufbau einer Service-orientierten Architektur (SOA) zu kombinieren. Das Ergebnis ist ein flexibles, kosteng?nstiges Fundament f?r Rechner-Infrastrukturen in Unternehmen.
2002 stellte Red Hat seine Strategie f?r eine Open Source-Architektur in Unternehmen vor. Red Hat fing bei der Linux-Plattform an und hat ein robustes ?kosystem aus Hardware- und Software-Partnern aufgebaut und L?sungen f?r Speicher-, Management- und Sicherheitssysteme entwickelt. Nach der Akquisition von JBoss im Juni kann Red Hat jetzt auch im Middleware-Sektor entsprechenden Mehrwert bieten. Die Kunden des Unternehmens profitieren in der Folge von SOA und funktionsstarken Internetanwendungen.
Heute k?ndigte Red Hat auf der JBoss World in Berlin Erweiterungen in der JBoss Enterprise Middleware Suite an, welche die SOA-Integration und Interoperabilit?t weiter verbessern. JBoss Enterprise Service Bus ist eine wichtige Komponente einer SOA. Sie vermittelt die Interaktionen zwischen Unternehmensanwendungen, Gesch?ftsdiensten, Gesch?ftskomponenten und Middleware zur Integration und Automatisierung von Gesch?ftsabl?ufen. Dar?ber hinaus zeigt das Unternehmen neue Funktionen des JBoss Application Servers 5.0 zur Steigerung der Leistung, Skalierbarkeit und Interoperabilit?t. Die JBoss Enterprise Middleware Suite ist vollst?ndig in Red Hat Enterprise Linux integriert, so dass Kunden den Mehrwert von Open Source in weiteren Bereichen ihres Unternehmens aussch?pfen k?nnen.
„2006 hat sich Red Hat insbesondere auf die Virtualisierungstechnologie konzentriert. Mitte des Jahres haben wir begonnen, die Effizienz der Virtualisierung mit der Flexibilit?t der SOA zu kombinieren. Red Hats Ziel besteht darin, die Abh?ngigkeit von teuren monolithischen Betriebssystemen zu verhindern, die durch die Bindung an einen einzelnen Anbieter und seine ineinander verwobenen Produkte entsteht“, erkl?rt Paul Cormier, Executive Vice President of Engineering von Red Hat. „JBoss ist auch weiterhin Innovationsf?hrer mit seiner Middleware Suite. Durch die Zusammenlegung und Integration dieser Technologien mit der Kernplattform ergibt sich f?r unsere Kunden durch die besondere Leistungsf?higkeit von Open Source weiteres Wertsch?pfungspotenzial.“
Eine kombinationsf?hige Architektur f?r Partner
Red Hats Open Source-Architektur wurde speziell als Aktivierungsplattform konzipiert, die den Kunden den Weg zu SOA vereinfachen soll. Sie bietet alle Vorteile eines optimierten Stacks, ist dabei jedoch flexibel und offen genug, um erg?nzende und konkurrierende Technologien in die Plattform aufnehmen zu k?nnen. Die Kunden k?nnen einen beliebigen Teil der Plattform zur Beschleunigung ihrer SOA-Initiativen einsetzen und haben dabei noch Erweiterungsspielraum f?r k?nftiges Gesch?ftswachstum. Von Partnern und Drittanbietern wird die Auswahl um kompatible L?sungen f?r den Aufbau von Open Source-Architekturen vergr??ert.
Technologieplanung 2007
Die Red Hat SOA-Plattform bietet eine modulare Architektur. Sie erlaubt Kunden, die von ihnen ben?tigten Funktionen genau dann zu nutzen, wenn sie sie ben?tigen. Unternehmen k?nnen mit dem Red Hat Application Stack beginnen und ihn bei Bedarf um Portal-, Business Process Management- und andere Funktionen erweitern. Im Laufe der Zeit will JBoss sein ESB um zus?tzliche JEMS-Produkte wie die JBoss jBPM Business Process Management And Workflow Engine erweitern. Im Zuge ihrer Aktivit?ten, ihren Kunden mehr Flexibilit?t zu bieten und ihren Umstieg auf SOA zu beschleunigen, wenden sich Red Hat und JBoss an ihre Partner, um die L?sungsfunktionen mit Konnektoren, B2B Gateways, SOA-Management und Business Services weiter aufzuwerten.
Red Hat, Inc.
Red Hat ist der weltweit f?hrende Anbieter von Open Source- und Linux-Produkten. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Raleigh, North Carolina, und Niederlassungen weltweit. Red Hat verf?gt ?ber den vertrauensw?rdigsten Namen in der Open Source-Branche. Zum zweiten Mal in Folge hat Red Hat 2006 den ersten Platz in der „CIO Insight“-Studie des Ziff Davis Verlags belegt, in der CIOs und andere IT-Entscheidungstr?ger den von Technologieanbietern gebotenen Mehrwert f?r Anwenderunternehmen beurteilen. Das Unternehmen etabliert Linux und Open Source-L?sungen f?r den Unternehmenseinsatz, indem es hochwertige, kosteng?nstige Technologien zur Verf?gung stellt. Red Hat bietet Betriebssystem-Software an sowie Middleware, Applikationen und Management-L?sungen. Der Open Source-Marktf?hrer offeriert seinen Kunden selber oder ?ber Partner auch Schulungen und Beratungsdienstleistungen. Red Hats Open Source Strategie bietet den Kunden einen langfristigen Plan f?r den Aufbau von IT-Infrastrukturen, die auf Open Source-Technologien basieren und besonders sicher und einfach zu verwalten sind.
Die Red Hat-Europazentrale befindet sich in M?nchen. In Deutschland ist Red Hat zudem mit einer Niederlassung in Stuttgart vertreten. Weitere Informationen finden sich unter www.redhat.de.
zurück zu den News
RSS-FEED abonieren