Linux - News
 

Viele Notebooks nicht ideal f?r Linux

18 August, 2006

Mobile Pinguine, die selten stolpern
W?hrend das Betriebssystem Linux auf Desktop-PCs
l?ngst zum Alltag geh?rt, f?hrt es bei Notebooks noch immer ein
Schattendasein. Wer kein Profi ist und ein Notebook mit dem
Pinguin-System m?chte, sollte zu einem Ger?t mit vorinstalliertem
System greifen, r?t das IT-Profimagazin iX in der aktuellen Ausgabe
9/2006.

Mit den Prozessoren, Mainboards oder Festplatten in
handels?blichen Notebooks kommt Linux in der Regel ohne Probleme
zurecht. Die Akkukontrolle funktioniert meist reibungslos, auch die
Helligkeitsregelung des Displays klappt bei neueren Ger?ten recht
gut. Ebenso lassen sich Bluetooth und Fingerabdrucksensoren per
Linux-Treiber ansprechen.

"Schwieriger wird es bei der Treiberausstattung f?r bestimmte
Extras wie etwa WLAN oder 3D-Grafik", erl?utert iX-Redakteur Andr?
von Raison. Au?erdem klappt es mit dem Powermanagement nicht immer,
das ?ber verschiedene Mechanismen den Stromverbrauch so gering wie
m?glich halten soll. Am wenigsten Schwierigkeiten bereiten deshalb
Notebooks, auf denen Linux von vornherein installiert und
entsprechend der Hardware angepasst ist. Au?erdem k?nnen die K?ufer
dann mit Support durch den Hersteller rechnen.

Gut geschlagen hat sich Linux auf einem ?u?erst g?nstigen Notebook
f?r 499 Euro, das bereits mit Betriebssystem ausgeliefert wird. Das
Innenleben ist zwar recht bescheiden, aber ausreichend. Obwohl nur
256 MByte Hauptspeicher im Lieferumfang enthalten sind, kann man mit
Linux vern?nftig darauf arbeiten, denn das System braucht weniger
Hardwareleistung als etwa Windows XP. Das spart nicht nur Strom,
sondern auch Geld.

Weitere Infos unter
heise.de

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