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Samba File Server
Windows 2000 und XP-Professional für SAMBA einrichten

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Samba-Server einrichten Teil 4
Windows 2000 und XP-Professional für SAMBA einrichten



Als erstes richte ich die TCP/IP Adresse der Arbeitsstation ein
dazu öffnet man am Desktop das Icon Netzwerkumgebung mit der rechten Maustaste und im aufgehenden Menü die Option Eigenschaften
Im folgendem Fenster öffnet man die LAN-Verbindung ebenfalls mit der rechten Maustaste
IP-Adresse vergeben
Nun öffnet sich das Fenster mit Netzwerkeinstellungen
Internetprotokoll (TCP/IP) Anklicken und Eigenschaften wählen.
Bereits Konfigurierte Geräte
Anschließend werden die IP-Adresse der Arbeitsstation und die Subnetmask eingetragen. Einstellungen speichern
Alle Fenster mit "OK" Schließen.
Mit START -&gt EINSTELLUNGEN -&gt SYSTEMSTEUERUNG -&gt SYSTEM
die Systemeigenschaften öffnen und die Registerkarte NETZWERKIDENTIFIKATION anwählen
Mit der Schaltfläche "Eigenschaften" kann ich diese Arbeitsstation einer Domäne zufügen.
Einstellungen speichern

In nächsten Fenster wird der Computername der Arbeitsstation festgelegt.
Dieser wird beim ersten Anmelden von der Zeile
;für das automatische Anlegen der Computerkonten wird für Win2000 benötigt
add user script = /usr/sbin/useradd -d /home/konten/%u -g 100 -s /bin/false -M %u
in der smb.conf als MASCHINEN-NAME in der smbpasswd hinzugefügt.
Mitglied von hier die Domäne anklicken und den Domänennamen der in der smb.conf unter Workgroup angegeben ist eintragen. Einstellungen speichern
Mit OK beginnt der Rechner mit dem Anmelden in der Domäne.
Als nächstes wird nach einem Benutzer und dessen Kennwort in der Domäne nachgefragt.
Hier ist es wichtig das man als Administrator an der Arbeitsstation angemeldet ist.
Ferner muß am Linux-Rechner im Verzeichnis /etc/samba die Datei smbusers wie folgt existiert.


# This file allows you to map usernames from the clients to the server.
# Unix_name = SMB_name1 SMB_name2 ...
#
# Cf. section 'username map' in the manual page of smb.conf for more
# information.

root = administrator admin
;nobody = guest pcguest smbguest

wichtig ist hier die Zeile
root = administrator admin
Zuvor sollte man man Linux-Rechner den SAMB-Benutzer root anlegen und ihm ein eigenes Paßwort vergeben (nicht das welches root am Linux-Rechner hat)
Macht man hier einen Fehler kommt die Meldung
Einstellungen speichern


Anmelden an der Domäne nicht möglich
Vorhandene Informationen stehen mit eingegebenen Informationen im Konflikt.


Hat alles geklappt erscheint folgende Meldung.
IP-Adresse vergeben

Und die Eigenschaften der Netzwerkidentifikation sehen wie folgt aus.
IP-Adresse vergeben

Mit "OK" wird nachgefragt ob der Rechner neu gestartet werden soll.
Nach dem drücken von "JA" wird der Rechner mit diesen Einstellungen gestartet.
Jetzt mit dem Benutzer "Adminstrator" auf diesem Computer anmelden.
Mit START -&qt; EINSTELLUNGEN -&qt; SYSTEMSTEUERUNG -&qt; BENUTZER UND KENNWÖRTER den Benutzer in der Domäne hinzufügen.
IP-Adresse vergeben

Dazu muß man sich noch mal als root bei der Domäne anmelden.
IP-Adresse vergeben

Dann werden alle Benutzer der Domäne aufgelistet und man kann sich den Benutzer der Arbeitsstation auswählen.
IP-Adresse vergeben

Der neue Benutzer muß jetzt noch einer Gruppe auf dem Computer zugewiesen werden.
Auf der Registerkarte "Erweitert" kann das Häkchen bei "vor der Anwendung Strg+Alt+Entf" rausgenommen werden falls dies beim Starten des Rechner kommt.
IP-Adresse vergeben

Bei der nächsten Anmeldung an dieser Arbeitsstation kann man sich nun unter diesem Benutzer anmelden.
Man muß nur Beachten das im Anmeldefenster die Optionen aufgeklappt werden und bei Domäne nicht der "Computername (dieser Computer)" sondern die Domäne steht.
Beim Anmeldevorgang sollte man Links unten das Symbol beim Ausführen der netlogon.bat sehen.
Zusätzlich wird noch das Laufwerk Z. gemountet in welchem das Profil der Arbeitsstation gespeichert ist.
Nun kann noch die Datei "c:\WINNT\system32\drivers\etc\hosts" mit der Datei vom Linux-Rechner in /etc/hosts abgeglichen werden.

Weiter mit wichtigen Tipps bei der Installation








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